Aktuelles


18.01.20

 

Neue Rubrik "Team JK"

Darin werden nach und nach "meine Männers" mit einem kleinen Steckbrief vorgestelltDen Anfang macht Volker:

Volker ist nicht nur am längsten im Team, er ist zudem unser „Senior“. Das aber nur in Bezug auf sein Alter (Jahrgang 63)! Seit gut 9 Jahren ist Volker fester Bestandteil in meiner kleinen Mannschaft! Er war und ist unser Kamera-Mann, egal ob für bewegte oder Stand-Bilder! Trotz starker beruflicher Beanspruchung nimmt er sich mindestens zweimal pro Jahr eine kleine Auszeit und verbringt diese am Ebro, in der Regel zur Faschings- bzw.

Karnevalszeit, und noch an der Rhone. „Geschmäckle“ für das Wallerangeln am Rhein hat der passionierte Karpfenangler durch und mit mir bekommen. Er ist, wie übrigens die anderen 3 Team-Mitglieder auch, über Guiding-Touren zu mir gekommen. Volker ist aber ein alter Hase, oder besser Fuchs, im Ansitzangeln

oder „Fallen stellen“ wie er es gerne nennt. Einige Jährchen, bevor wir uns kennen gelernt haben, war er neben den oben schon genannten Flüssen auch am Po. Erklären oder zeigen brauchte ich ihm eigentlich nichts mehr! Bei anderen „Vereinen“ würde nun eine PB Liste höchstwahrscheinlich kommen. Um es abzukürzen und Euch nicht mit irgendwelchen „Angaben“ zu langweilen: Volker hat etliche schöne, kleine, große, kapitale Waller gefangen, im In- und Ausland! A apropos Ausland: selbst die Fische des Amazonas oder die Störe in Kanada waren nicht

vor ihm sicher …! 😊

Was uns aber wichtiger ist und bleibt: wir haben viele schöne Stunden sowohl in kleiner, als auch in größerer Runde am Wasser verbracht! Und, was ich auch nicht vergessen darf, Volker war und ist immer da, wenn es irgendwie bei ihm möglich ist oder möglich gemacht werden kann, egal ob Guiding und Händlerkurse (früher), oder bei Messen ob klein oder groß, oder wenn man ihn privat mal bräuchte!


11.01.20

 

Der erste Fisch des neuen Jahres…

… ist immer etwas Besonderes! Und wie groß oder klein, der vermeintliche Zielfisch oder Beifang, es ist egal! Man könnte dies auch mit dem ersten Fisch an seiner neuen, gerade erst gekauften Wunsch-Rute vergleichen.

Und dieser erste Fisch bleibt auch lange in Erinnerung, zumindest bis zum nächsten oder zu den nächsten erbeuteten schönen Zielfischen!

Ich hatte im Jahresrückblick über Mike berichtet: er war viele Abende und Nächte mit seiner 240er Curve Spin und flach-laufenden Wobblern unterwegs. Seine zig Stunden, die er für Stellensuche investierte, hat

sich gleich zu Beginn des neuen Jahres bezahlt gemacht: am 5. Januar bei ungemütlichen Temperaturen knapp über Null schlug gegen 20 Uhr der erste Wobbel-Zander des Jahres bei ihm in der Rute ein!            Petri Mike zu dem schönen ü 70er Rhein-Zander!!!

Ja, der Fisch war wirklich "nur" über 70 cm lang! Alle, die schon mal alleine und vor allem Nachts mit dem Handy Bilder mit Selbstauslöser gemacht haben, wissen und verstehen, warum es so aussieht wie es aussieht...!


04.01.20

 

Skurrile Beifänge

 

Wir alle hatten sicherlich schon den ein oder anderen Fisch, der einen Köder nahm, welcher sicher nicht wirklich für diese Fischart bestimmt war, oder?

Der Hecht mit ü 70 cm, der den auf Grund liegenden Tauwurm nahm. Oder den stattlichen Zander, der ein Bündel Maden nicht verschmähen konnte. Oder, oder, usw.

Bei Naturködern ist es zwar verwunderlich, aber sorgt noch nicht für ein richtig ungläubiges Kopfschütteln. Wenn aber eine Fischspezie einen Kunstköder nimmt und so überhaupt nicht in die Reihe der zu erwartenden Fischarten passt, dann wird es schon skurril!

Als ich beim Faulenzen auf einen Kauli vor fast 15 Jahren eine stattliche Rhein - Barbe fing, war mein Gesichtsausdruck mit Sicherheit schon „heiß“. Oder die kapitale Barbe aus dem Rhein, die beim Hochwasser einen flachlaufenden Wobbler voll nahm. Mittlerweile sind Barben auf Kunstköder keine Überaschung mehr! Aber beim kapitalen Ebro-Karpfen, der beim Zanderangeln das gefaulenzten Stint Imitat inhalierte, da war die Verwunderung schon sehr sehr groß. Brassen von stattlichen Größen fingen wir im Hamburger Hafen, ebenfalls auf Kauli, öfters.

Aber als im gleichen Gewässer ein Aal den gefaulenzten Köder nahm? Ohne Worte!

 

Ähnlich verdutzt und ungläubig muss Mike geschaut haben, als Ende letzten Jahres eine kapitale Nase        ü 50 cm Länge den gejiggten Gufi nahm!

 

Vor Überraschungen ist man beim Angeln, besonders beim Spinnfische,n wohl nicht sicher! Oder was habt ihr da schon Skurriles gefangen?


 

01.01.2020

 

Euch und Euren Familien und/ oder Lieben ein guts Neues!!!

 

Was war das für ein Jahr...!  Teil 3

… wie versprochen, hier ein kleiner Querschnitt durch das vergangene Jahr!

 

31.12.19

 

Was war das für ein Jahr...!  Teil 2

 

Aber halt, Korrektur: Mike und sein Angelkumpel hatten doch ihre Waller-Erfolge, und das eigentlich mit als Erste! Gleich zu Beginn des Jahres konnten die Zwei bei gerade Mal einer handvoll Ansitzen 4 Wallis bis knapp über 2 m fangen! Das sollte unbedingt noch erwähnt werden! Wenn Mike mir das die Tage nicht gesagt hätte, es wäre mir wohl nimmer eingefallen! Sorry!!!

 

Bleiben wir beim Welsangeln: Stefan hatte zusammen mit Michel nochmal so eine typische „Stefan-Woche“ im Herbst: sch... Wetter, sch... Wind, besser gesagt Sturm, und sch... Regen, oder besser Sintflut? Sie „Durch den Monsun ...“. War schon klasse, was die Zwei bei diesen Wetterkapriolen fangen konnten. Nein, kein Riese oder keine Riesen, sondern einfach nur schöne Waller. Und wieder waren Testmuster vom „Meisterstück“ im Einsatz!

 

Ebenfalls im Herbst war Volker mit einem Angelkumpel an der Rhone. Eigentlich ein guter Zeitpunkt am französischen Fluß, nur leider machte das vorherige Hochwasser das Angeln nicht leicht. Die Waller hatten sich mit dem steigenden Flußpegel ein Paar Tage vorher die Bäuche kugelrund gefressen, waren danach satt und träge. Für den abschließenden Test des „Meisterstückes“ war es dafür die Feuerprobe: obwohl die satten Welse sehr spitz und vorsichtig waren, konnten einige Wallis gefangen werden! Langweilig wurde es demnach nicht!

 

Wer fehlt noch? Oder was wäre noch erwähnenswert? Das Wichtigste vielleicht zuerst: das „Meisterstück“ wird 2020 kommen! Ja, sorry, stimmt, eigentlich hätte es im Herbst 19 kommen sollen. Nachdem es klar war,dass es zum Herbst nix werden sollte, habe ich mir viel Zeit mit der Weiter-Entwicklung, Überarbeitung, Tests, usw. gelassen. Wenn ich es schon „Meisterstück“ nenne, dann soll es auch genau DAS sein, ohne Kompromisse! Wenn ich in Rätsel spreche oder schreiben sollte, im Laufe des neuen Jahres werdet ihr es verstehen! Soviel vorab: Mein Team, die noch mit-Involvierten Kollegen und ich sind nach den Ergebnissen und Erkenntnissen in 2019 sicher, das es ein wahres Meisterstück geworden ist!

 

Neben diesem Waller-Bungee habe ich noch etwas andere Bungee-Rigs gebaut, die Tests laufen mittlerweile im Süß- und auch salzigeren Wasser. Dazu im Laufe des neuen Jahres mehr! Auch wartet das Zander-Bungee auf den letzten Schliff. Zu tun gibt’s also viel im neuen Jahr.

 

Auch fehlen darf die für mich anfangs nicht vorstellbare Menge an verkauften Waller-Bungee-s. Etliche wurden in den 2 Varianten R und H+ seit Ende 2017 gebaut und ausgeliefert! Für mich eine richtig große und tolle Hausnummer! Danke, vielen Dank dafür! Und die Zahl der wirklich kaputt gegangenen Bungee-Rigs ist sowas von gering bisher ausgefallen.

 

Und „meine“ CatFeeder gibt es weiterhin; in der Sportex Catfire Serie zwei Varianten! Jepp, da bin ich richtig stolz drauf! Auch wurden einige Anregungen und Wünsche von meinen Männers und mir bei der Catfire-Serie berücksichtigt. Das freut einen natürlich sehr!

 

Neben diesen vielen tollen, schönen Momenten gab es auch die Rückschläge, Flops, Enttäuschungen! Ohne diese geht es wohl nicht. Aber egal was war, egal ob die kleinen oder etwas größeren negativen Dinge, wir, damit meine ich mein Team, Kollegen und Freunde, Familien, und auch ich, wir sind immer wieder aufgestanden! Okay, das trifft nicht unbedingt mehr für mich zu, da das Stehen so nicht mehr geht, wohl nie mehr möglich sein wird. Aber ich habe den oder meinen Kampf angenommen! Aufgeben ist nicht! Und 2020 möchte ich unbedingt öfters am Wasser sein. Das ist mein wichtigster Vorsatz fürs neue Jahr!

 

In diesem Sinne: ich, wir wünschen euch ein schönes, erfolgreiches Jahr 2020! Egal ob im privaten, beruflichen oder anglerischen Bereichen! Und bleibt oder werdet gesund!

Und natürlich viele schöne Stunden am Wasser!

 

Dein, Euer Jens und Team

 

 

 

PS.: Am 01.01.2020 gibt’s noch eine Auswahl an Bildern aus dem „alten“ Jahr…

 

29.12.19

 

Was war das für ein Jahr...!

 

 

Schaltet man den Fernseher ein, schlägt eine aktuelle Tageszeitung auf oder klickt online auf „news“, dann kommt sofort irgendein Jahresrückblick. Auch wenn dieses „alle Jahre wieder“ mitunter einen nervt, man kommt dann doch nicht drum herum. Manchmal sind es schöne Ereignisse, an die man sich noch Jahre später gern zurück erinnert. Oder vielleicht totale Flops, die man am liebsten aus seiner Chronik für immer streichen möchte.

 

Da es bei meinem Team und auch bei mir einige Glanzlichter-Momente in 2019 gab, möchte ich Euch diesen zumeist positiv ausfallenden Rückblick nicht vorenthalten:

 

Das Jahr oder die Saison war noch nicht richtig angelaufen, da sorgten Michel und Volker am Ebro für das erste anglerische Highlight! Egal ob beim Vertikal- oder Ansitzangeln, die spanischen Waller ließen die Beiden kaum einen Tag in Ruhe! Und es waren richtige Ebro-Bullen mit dabei! Bei dieser Tour testeten die Beiden erfolgreich die ersten Muster meines „Meisterstück“-Bungee. Sorry, aber dieses Bungee wird noch ein paar Mal hier auftauchen...!

 

Die ersten Bilder von dieser Ebro-Session waren noch nicht einmal in den Bilddateien abgelegt, als Ursel und Stefan hier am heimischen Rhein ein wahres Husarenstück fertig brachten: 5 Waller ü 2 m in knapp einer Woche! Darunter der „ET“ , der einzigartig gefärbte Wels. Dieser Fisch, und auch Stefan, findet man im neuen Sportex Katalog. (Auch in dieser sehr speziellen Woche spielte das „Meisterstück“ eine Rolle :-) ).

 

Nun zu unseren zwei Jüngeren im Team, Kevin und Mike. Waller war 2019 irgendwie nicht so ihr Ding: Mike war etliche Abend- und Nachtstunden am Fluß unterwegs, um mit seiner 240er Curve und Wobblern den Räubern auf die Schuppen zu rücken.Er probierte bei den unterschiedlichsten Pegelständen nahezu alle nur denkbaren Taktiken aus, und fing wirklich alle heimischen Räuber. Alle!                                                                                                        Hecht, Rapfen in der Dunkelheit? Oder Barsch? Auf flachlaufende Wobbler? Mike machte es möglich! Zudem konnte er durch das lange Strecke-machen am neuen Flußabschnitt einige Spots auskundschaften, um 2020 dort dann seine Walleransitze zu machen. Wir können gespannt sein …! Aber halt, eins stimmt ja nicht so ganz, Mike hatte Waller-Kontakt, allerdings auf 7 bis 10 cm „lange“ Wobbler, an der leichten Spinne mit 10er Geflecht auf der Rolle..., siehe „Shit happens“.

 

Kevin gelangte ebenfalls in den neuen Sportex Katalog mit einer richtig kapitalen Hecht-Dame, oder besser doch Oma! Hecht ist auch die Überschrift zu Kevin`s 2019! Zig Esox konnte er fangen, mitunter auf fast schon vergessene Kunstköder, oder beim Schleppen mit Wobbler. Kevin ist wirklich zu einem Fuchs in Sachen Angeln mit Kunstködern geworden, Hut ab mein Guter! Selbst in Monaten, in denen die meisten Spinnangler jammerten dass nix gehen würde, Kevin fing! Und fing! Und fängt immer noch! Egal ob kleiner 7 cm oder 30 cm Wobbler! Und Waller? Jepp, auch Kevin hatte seine Wels-Erlebnisse! Doch da …, siehe oben, Waller und Mike! Hatte Kevin die leichte Spinnrute in der Hand, dann rumms..., ssssst, und Tschüß! Nahm er darauf die schwere Spinnrute... 0. Dann eben wieder die Leichte, vielleicht gehen Barsche? Ergebnis: rumms..., ssst, und Tschüß!

 

 

…. Fortsetzung folgt …, siehe Eintrag vom 31.12.2019! 😊